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Pflegebedürftigkeit im Alter

Eine Person ist dann pflegebedürftig, wenn sie aufgrund von einer seelischen, geistigen oder körperlichen Krankheit oder Behinderung eingeschränkt in der Mobilität, der körperlichen Pflege, der Haushaltsführung und der Ernährung ist, so das Bundesministerium für Gesundheit.

Patientenverfügung: Klarheit für den Fall der Fälle

Die Gemüter kochen immer wieder hoch, wenn es um aktive Sterbehilfe geht. Laut einer Meinungsabfrage mit dem Pressekompass von Anfang Juli 2015 fordern immer mehr Menschen, dass die aktive Sterbehilfe legalisiert wird. Der Economist stimmt ein: „Fähigen Erwachsenen ist es auch erlaubt, andere spontane und unumkehrbare Entscheidungen zu treffen: eine Geschlechtsumwandlung oder eine Abtreibung. Menschen verdienen die gleiche Entscheidungsfreiheit über ihren Tod.“

Tipps zur gesunden Ernährung und Bewegung für Senioren

Mit dem Alter ändern sich die Lebensgewohnheit. Und daran sollte man sich anpassen. Denn ältere Menschen merken schneller, wie sich die Ernährung und Bewegung auf das körperliche und geistige Wohlbefinden auswirken.

Halten Sie sich auch im Alter fit!

 

Wer in jungen Jahren viel Sport betrieben hat, ist höchst wahrscheinlich auch im hohen Alter noch aktiv. Meistens sind älter Personen nicht mehr ganz so agil, aber viele ältere Menschen tendieren, wenn es die Gesundheit zulässt, ihren Gewohnheiten nachzugehen. Der tägliche Spaziergang sowie ein umfassende Trainingseinheit im Hallenbad gehören zu beliebten Aktivitäten für Pensionisten und PensionistInnen.

 

Hauskrankenpflege - was Sie unbedingt beachten sollten!

Die Häusliche Krankenpflege im Alter bezieht sich auf die pflegerische Versorgung, aber auch auf die hauswirtschaftliche Betreuung Alternder und damit Pflegebedürftiger in ihrer jeweiligen häuslichen Umgebung und noch außerhalb von teil- oder vollstationären Einrichtungen der Seniorenbetreuung.

Pflegezusatzversicherung - was muß man beachten?

Seit ein paar Jahren stehen fast alle Konsumenten vor einer Herausfoderung: Die gesetzlichen Renten werden stets gekürzt und die private Vorsorge gewinnt an Bedeutung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt auch lediglich einen Teil einmal eventuell anfallender Pflegekosten. Jener Teil ist im Sinken begriffen, weil wegen der demografischen Entwicklung der Bevölkerung und der schlechten Lage der Staatshaushalte Versicherte immer mehr selbst zu den Kosten beisteuern müssen.

Mit einer sogenannten Pflegezusatzversicherung lässt sich optimal für den Ernstfall vorsorgen. Doch es ist wichtig, dass man sich im Dschungel der Produkte gut zurechtfindet und das individuell passende Produkt auswählt. Pflegezusatzversicherungen ergänzen die private Vorsorge und die Absicherung.

Barrierefreies Wohnen

Nicht erst, wenn gesundheitliche Probleme den Alltag beschwerlich werden lassen, sollte man sich über barrierefreies Wohnen Gedanken machen. Dabei spielt es wirklich keine Rolle, ob man im eigenen Haus oder in einer Mietwohnung lebt.

Eine Vielzahl von Problemen lässt sich vermeiden, wenn zum Beispiel schon während der Planungs- oder Bauphase an das Alter gedacht wird. Zu diesem Zeitpunkt sind breitere Treppen, die zum Einbau eines Treppenlifts geeignet sind, ebene Raumübergänge ohne Schwellen oder breitere Türen kein großes Problem.

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