Leben im Alter – ein kurzer Überblick

Leben im Alter

Der demographische Wandel sorgt seit Jahren dafür, dass die Bevölkerung der Bundesrepublik immer älter wird. Als Grund hierfür kann die Geburtenrate genannt werden. Diese liegt aktuell bei 1,5 Kindern je Frau. Dies ist jedoch zu wenig um die erforderliche Rate zu erreichen. Somit werden immer mehr Produkte und Lösungen für die Senioren unserer Gesellschaft benötigt.

 

Neben Pflegezusatzversicherungen werden beispielsweise auch gezielte Pflegeleistungen oder altersgerechte Pflegeeinrichtungen vermehrt angeboten. Doch nicht alle Menschen wollen im hohen Alter ihr trautes Heim verlassen. Wer will das schon?

Somit entsteht ein Bedarf an mobilen Lösungen und Produkten, die das Leben im Alter zu Hause erleichtern. Hierfür spielt zum einen das Thema des Wohnens ohne Barrieren eine große Rolle. Neben Türverbreiterungen und ebenerdigen Raumübergängen werden auch vermehrt Treppenlifte benötigt, um im eigenen Heim mobil zu bleiben. Die besagten Treppenlifte sind jedoch keineswegs günstig. Eine gute Lösung hierfür könnte ein gebrauchter Treppenlift von http://www.gebraucht-treppenlifte.de/ darstellen.  Zum anderen werden vermehrt die schon erwähnten mobilen Pflegelösungen benötigt. Hier bietet sich eine 24 Stunden-Pflege für zu Hause an.

Aktivität im Alter erhalten

Ein wichtiges Thema im Alter ist die Aktivität. Denn wer will schon untätig zu Hause rumsitzen?  Nur wer aktiv ist, rostet bekanntlich nicht ein. Aber unter Aktivität ist nicht nur eine sportliche oder körperliche  Betätigung zu verstehen. Beispielsweise engagieren sich viele ältere Menschen für gesellschaftliche Zwecke, suchen sich ein erfüllendes Hobby oder verschreiben sich der Pflege eines geliebten Vierbeiners.

Somit stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung um aktiv zu bleiben. Doch den Begriff der Aktivität muss jeder für sich selbst festlegen. Schließlich ist man so alt wie man sich fühlt. Das in diesem Sprichwort zumindest ein wenig Wahrheit steckt ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen.

Der Senior als gefragte Arbeitskraft

Aufgrund des sogenannten Fachkräftemangels zeichnet sich in den letzten Jahren eine interessante Entwicklung in Deutschland ab. Unter einer Fachkraft versteht man einen Menschen, der eine Berufsausbildung absolviert hat. Ebenjene Menschen fehlen vermehrt auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Somit stellt es für einige Unternehmen offenbar eine Möglichkeit dar, altgediente Arbeitskräfte, die sich bereits im Ruhestand befinden, zu reaktivieren. Diese kehren dann oftmals als eine Art Experte in das Unternehmen zurück und werden wieder in die Unternehmensprozesse eingebunden.

Dabei erhoffen sich die Unternehmen von dem großen Erfahrungsschatz der Senioren zu profitieren. Denn das meiste Unternehmenswissen baut sich nun mal nach jahrelanger Erfahrung auf. Für die Wiedereingliederung werden beispielsweise Teilzeitstellen oder flexible Arbeitszeitmodelle erschaffen, um einer Überlastung vorzubeugen.

 

Bildquelle: © Jenny Sturm - Fotolia.com

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