Modernes Altwerden

Niemand hat je behauptet, dass alt-werden leicht sei. Doch muss es deshalb gleich schwer sein? Die Technik schreitet immer weiter voran und Anbieter wie daspflegeportal.de haben sich darauf spezialisiert, mit technischen und medizinischen Hilfsmitteln und Beratungsangeboten einen Komfort in die „goldenen Jahre“ zu bringen, der zuvor noch nie erreicht wurde.

Hierzu gehören beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel: Im Alter sinkt die Muskel- und Knochenmasse des Körpers, wodurch der Energieverbrauch sinkt. Gleichzeitig steigt jedoch der Nährstoffbedarf, weshalb es in den höheren Altersgruppen häufig zu Mangelernährung kommt. Hierdurch wird das Immunsystem belastet, außerdem verlieren die Knochen immer mehr an Festigkeit.

Doch auch barrierefreies Reisen wird angeboten: Hier wird darauf geachtet, dass die Hotelanlagen für Rollstühle und Rollatoren zugänglich sind. Auch medizinische Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Elektro-Rollstuhl, stehen zur Verfügung.

Auch Produkte des täglichen Gebrauchs für Ältere werden online angeboten. Hierzu gehören beispielsweise Gedächtnistrainer, welche in Form eines Quiz oder eines Sudoku die grauen Zellen fordern und somit fördern. Die geistige Fitness ist besonders im hohen Alter wichtig: Mit dem Erreichen des Rentenalters ist es ganz normal, dass die geistige Leistungsfähigkeit abnimmt, da alltägliche Anforderungen wegfallen. Wer jetzt nicht den Anschluss verlieren will, sollte seinem Gehirn keine Auszeit gönnen, sondern immer weiter an der Hirnleistung arbeiten. Um geistig fitzubleiben, empfiehlt es sich, täglich die Zeitung zu lesen. In vielen Tageszeitungen sind Kreuzworträtsel oder Sudokus enthalten, welche dabei helfen, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Da Rentner oft viel Zeit haben, empfiehlt es sich, diese Freizeit sinnvoll zu füllen: Ein neues Hobby fördert das Gehirn und hilft gegen Langeweile. Am besten suchen Sie sich eine Beschäftigung, bei der Sie im Kontakt zu anderen Menschen stehen. Doch auch das Erlernen einer neuen Fertigkeit hilft dabei, das Gehirn zu fordern und somit zu fördern: Die neugewonnene Freizeit mit dem Lernen einer neuen Sprache zu füllen ist eine gute Möglichkeit, das Gehirn „auf Trab“ zu halten.

Doch auch kleinere Denksportaufgaben helfen, die Gehirnleistung auf dem gewohnten Niveau zu halten: Versuchen Sie doch einmal, ohne den Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen. Durch diese kleine Übung werden die grauen Zellen weiterhin angestrengt und sterben nicht ab.

Auch Bewegung ist im Alter enorm wichtig: Durch körperliche Ertüchtigung wird der Körper besser durchblutet und bleibt länger fit. Besonders in Kombination mit geistigen Übungen wird der positive Effekt deutlich: Wenn Sie das nächste Mal eine Treppe steigen, zählen Sie doch jede Stufe laut mit. Oder lassen Sie jede zweite Stufe beim Zählen aus, sodass das Gehirn noch mehr gefordert wird.

Bildquelle:Photo by Jeff Sheldon on Unsplash
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